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05. November 2026

Duo String Breeze

Tanz durch die Epochen mit Bach,J.S., Piazzolla, Stravinsky, Mozart, Bartok...

Elisso Gogibedaschwili, geboren 2000 in Österreich, gilt seit ihrer Kindheit als Ausnahmetalent. Bereits mit zehn Jahren debütierte sie als Solistin mit dem MÁV Symphony Orchestra in Budapest und begann damit ihre internationale Konzerttätigkeit. Seither gastierte sie unter anderem im Teatro Bibiena, im Smetana-Saal sowie beim Bayreuth Festival und spielte mit Orchestern wie den Münchner Symphonikern. In der Saison 2024/25 gab sie Debüts im Wiener Konzerthaus und in der Carnegie Hall. Ein Höhepunkt war das Beethoven Tripelkonzert mit Igor Levit im NDR Konzerthaus. Sie studierte bei Josef Rissin und Krzysztof Węgrzyn und setzt ihr Studium bei Igor Karsko in Luzern fort. Ihre Violine von Andrea Guarneri stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Marko Trivunović wurde in Novi Sad geboren und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Akkordeonunterricht. Er studierte zunächst an der Universität Kragujevac bei Vladimir Blagojević und setzte seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Krassimir Sterev fort. Sein Konzertexamen absolvierte er bei Teodoro Anzellotti an der Hochschule für Musik Freiburg.Er nahm an den Darmstädter Ferienkursen und der Impuls – Internationale Ensemble- und Komponistenakademie für zeitgenössische Musik teil und arbeitete mit Komponist:innen wie Rebecca Saunders und Jörg Widmann zusammen. Als Solist trat er u. a. mit den Wiener Symphonikern auf. Trivunović ist mehrfacher Stipendiat und Preisträger des Deutscher Musikwettbewerb.

Programm:     Tanz durch die Epochen 
Ob höfisch oder folkloristisch, ob leidenschaftlich frei oder in streng stilisierter Form – der Tanz hat in allen musikalischen Epochen Spuren hinterlassen. Musik ist Bewegung in Klang. Sie atmet, tänzelt, schreitet und wirbelt. Sie folgt ihrem eigenen Pulsschlag, der sich durch die Jahrhunderte zieht: mal leise und gleichmäßig, mal eruptiv und kantig. Dieses Programm spürt dem Rhythmus durch verschiedene Zeiten nach – von barocker Linienkunst über klassisch-beschwingte Eleganz bis hin zu modernen Tango-Erzählungen. Der Tanz erscheint dabei nicht nur als Form, sondern als Spiegel von Charakter, Zeitgeist und kultureller Identität. Jedes Werk spricht seine eigene tänzerische Sprache: Johann Sebastian Bachs polyphone Klarheit trifft auf Mozarts federnde Leichtigkeit; Bartóks rustikale Volksmelodien stehen neben Stravinskys neoklassischer Maskerade; die leidenschaftlichen spanischen Tänze De Fallas und die bittersüßen Tangos von Astor Piazzolla schlagen einen Bogen in die Gegenwart – voller Energie, Melancholie und improvisatorischem Atem. 

Johann Sebastian Bach (1685–1750) 
Sonate für Violine und Cembalo in h-Moll, BWV 1014 
I. Adagio 
II. Allegro 
III. Andante 
IV. Allegro 

 
Béla Bartók (1881–1945) 
Rumänische Volkstänze  
I. Jocul cu bâtă 
II. Brâul 
III. Pe loc 
IV. Buciumeana 
V. Poarga Românească 
VI. Mărunțel 


Igor Stravinsky (1882–1971) / Samuel Dushkin 
Suite italienne für Violine und Klavier, nach Pulcinella    
I. Introduzione 
II. Serenata 
III. Tarantella 
IV. Gavotta con due Variazioni 
V. Scherzino 
VI. Minuetto e Finale 

 
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) 
Sonate für Violine und Klavier in G-Dur, KV 301                 
I. Allegro con spirito 
II. Allegro 


Sandro Nebieridze (*2001)
N.N. – Auftragskomposition für das Duo StringBreeze (2025/26) 

Manuel de Falla (1876–1946) / Pawel Kochański
Suite populaire espagnole
I. El Paño Moruno 
II. Nana 
III. Canción 
IV. Polo 
V. Asturiana 
VI. Jota 

  
Astor Piazzolla (1921–1992) 
Histoire du Tango (Auswahl) 
II. Café 1930 
III. Nightclub 1960 


Das gesamte Programm wird in Duo-Besetzung aufgeführt und ist arrangiert vom Duo StringBreeze. 

 

 

 

 

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